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1. bat'leH-Handhabung.
by Qatlh reS'Qa', Ro'Hoth puqloD
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1.1 Bezeichnungen
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1.1.1. Allgemeine Bezeichnungen des bat'leH
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| pach botlh |
centre claw |
mittlere Spitze |
Die Spitze in der Mitte des bat'leHs. Existiert nur beim QelIS-bat'leH. |
| pach Sum |
near claw |
nahe Spitze |
Bezeichnet das innere Spitzenpaar. |
| pach Hop |
far claw |
ferne Spitze |
Bezeichnet das aeussere Spitzenpaar.
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| way'tIH |
parry shaft |
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Parierstange |
| ret'aqtIH |
hilt shaft |
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Griffstange |
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1.1.2. Koerperbezogene Bezeichnungen des bat'leH
Nun folgen Bezeichnungen, die Teile des bat'leH in
Bezugnahme zur Koerperstellung beschreiben.
Ausgehend von der gewaehlten Auslage bedeutet:
| Hivghop |
attack hand |
Schlaghand |
Die vordere Hand. Schlagarm analog |
| SeHghop |
leading hand |
Fuehrhand |
Die hintere Hand. Fuehrarm analog |
| nach |
head |
Kopf |
Der vordere, zum Gegner weisende Teil des bat'leH |
| botlh |
centre |
Mitte |
Mitte des bat'leH |
| 'o' |
aft |
Ende, Schwanz |
Der hintere, zum eigenen Koerper weisende Teil des bat'leH |
| ret'aq nach |
head hilt |
Kopfgriff |
Der Griff, der zum Gegner weist |
| ret'aq botlh |
centre hilt |
Mittelgriff |
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| ret'aq 'o |
aft hilt |
End- oder Schwanzgriff |
Der Griff, der zum eigenen Koerper weist |
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1.2.2. Distanzen, Reichweiten
Das bat'leH hat im wesentlichen vier Distanzen:
| chuq tIq'a |
sehr lange Distanz |
Laenge des Kraftarmes + zweidrittel bat'leH-laenge |
| chuq tIq |
lange Distanz |
Laenge des Kraftarmes + halbe bat'leH-laenge |
| chuq botlh |
mittlere Distanz |
Laenge des Kraftarmes + viertel bat'leH-laenge |
| chuq mach |
kurze Distanz |
Halbe Laenge des Kraftarmes + viertel bat'leH-laenge |
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1.2.4. bat'leH Eigenschaften.
| Aufgrund seiner Form hat das bat'leH viele Vorteile. Einer liegt in der Varianz der Reichweiten. Anders als herkoemmliche Klingen- oder Stangenwaffen ist das bat'leH in mehr als einer Distanz effektiv einsetzbar.
Desweiteren ist eine koepernahe Fuehrung ermoeglicht. Eng am Koerper gefuehrt kann die Kraft aus Arm, Schulter oder Oberkoerper direkt in die Waffe uebertragen werden. Ebenso wird die Weiterfuehrung einer Bewegung durch den symmetrischen Aufbau erleichtert.
Die Form birgt jedoch auch widrige Eigenschaften in sich, die bedacht werden muessen. Um das bat'leH zu einem Teil des eigenen Koerpers zu machen, muss; man diese Eigenschaften beachten. Ignoriert man diese,
so vergeudet man Moeglichkeiten und verschwendet seine Kraft. Die Kenntnis der eigenen Staerken und Schwaechen ist die Voraussetzung zur Perfektion.
Physikalischer Aufbau:
Technisch betrachtet besteht das bat'leH aus zwei Teilen. Zum einen aus way'tIH, zum anderen aus ret'aqtIH. Daraus folgt, dass der Schwerpunkt immer exentrisch zu den Griffen liegt. Dieses ist ein fundamentaler Unterschied
zu allen anderen Klingen- und Stangenwaffen, bei denen in der Regel der Griff zum Schwerpunkt verlegt werden kann. Durch diese Exentritaet ensteht ein Drehmoment in der Waffe, wenn way'tIH und ret'aqtIH nicht senkrecht
hintereinander gegen die Schwerkraft gefuehrt werden. Um dieses Drehmoment zu kompensieren, muss eine Kraft im Griff aufgewendet werden. Diese Notwendigkeit erschwert das Fuehren des bat'leH. Daher sollten waagerechte
Schlag- und Blocktechniken, insbesondere in chuq botlh ausgefuehrt, zunaechst vermieden werden. Es gibt Griffarten, die das Drehmoment kompensieren. Auf diese wird spaeter eingegangen werden.
Optimal sind alle senkrecht ausgefuehrten Techniken. Erfahrungsgemaess unkritisch sind auch diagonal ausgefuehrte Schlagtechniken, da hier durch Schwung und Schlagrichtung das Drehmoment teilweise kompensiert wird. Hierbei sollte der Winkel zwischen bat'leH und Schwerkraft 45 Grad nicht uebersteigen. Statische Bloecke (vgl. 4), insbesondere nach oben, sind weiterhin gefaehrlich und zu vermeiden.
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