4. Abwehr
by Qatlh reS'Qa', Ro'Hoth puqloD
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4.1 Blocktechniken
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Das Prinzip des Blockes beruht auf der Amortisierung einer wirkenden
Kraft durch die Erzeugung einer entgegengesetzten Kraft, die gleich oder groesser ist, als die wirkenden Kraft.
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Beim statischen Block wird diese Kraft ueber einen laengeren Zeitraum ausgeuebt. Der Block
muss also "stehen", vergleichbar einer Mauer oder einem Damm. Dadurch ist er jedoch
anfaellig gegen schnelle Angriffsaenderungen, Finten und aehnlichem.
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4.1.1. Statischer Block nach Oben
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Auf der anderen Seite ist der statische Block aeusserst stabil und leicht zu kontrollieren. Es gibt zudem Situationen, in denen man nicht auf ihn verzichten sollte. |
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4.1.2. Statischer Block in Aktion
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Beim dynamischen Block wird die Kraft nur im Zeitpunkt des Aufpralls erzeugt und gehalten.
Der dynamische Block ist daher vergleichbar einem Schlag gegen die Waffe des Gegners. Idealerweise wird mit dem Bereich zwischen den vorderen Spitzen geblockt. Da dieses ein sehr gutes Auge und ein gutes Timing erfordert, ist von Anfaengern der statische Block vorzuziehen.
Der Erfahrene bevorzugt die Flexibilitaet der riskanteren, dynamischen Abwehrtechniken.
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4.1.3. Dynamischer Block zur Seite
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4.2. Fegetechniken
Beim Fegen wird die wirkende Kraft nur teilweise amortisiert. Der Haupteffekt wird durch das kontrollierte Weiterleiten der Kraft, also durch die Richtungsaenderung, erreicht. Sehr viel staerker als beim Block ist hierbei auf die gleichzeitige Koerperbewegung zu achten. Da der Angriff nicht direkt gestoppt wird, muss der Koerper mit dem Fegen aus der Angriffslinie gebracht werden.
Solange der Anfaenger die Bewegungsschule nicht automatisiert ist, ist auch hier der statische Block vorzuziehen.
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